HITLERS NAZIS verkrochen sich bei ihm! - 2WW Zeitzeuge GERD BARTELS // BERCHTESGADEN IMPOSSIBLE

Shownotes

🎧 Berchtesgaden Impossible S2F10 – Ein Zeitzeuge, wie es ihn nur noch ganz selten gibt – Gerd Bartels vom geschichtsträchtigen Alpenhof am Hintersee. Er ist nicht nur Wirt, Gastgeber und leidenschaftlicher Koch – er ist Teil einer Familiengeschichte, die tief mit der Ramsau, des Hintersees und des gesamten Berchtesgadener Lands verwoben ist. Seine Familie bewirtschaftet diesen Ort seit Generationen, lange bevor der Tourismus kam – und lange bevor sich die Geschichte des 2. Weltkriegs an diesem wunderschönen Ort verdichtete und ein Ende fand. Er erinnert sich, wie Adolf Hitler regelmäßig zu seiner Großmutter zum Kaffeetrinken vorbei kam und wie er es haßte, sich als Kind dafür rausputzen zu müssen, weil der Führer mit ihnen Propaganda-Bilder machen wollte. Am 21. April 1945 war der Krieg verloren, Adolf Hitler räumte den Führerbunker der Reichskanzlei in Berlin und veranlasste die Verlegung seines engsten Führungsstabs in die Alpenfestung am Obersalzberg in Berchtesgaden, hier sollte der Endkampf stattfinden. Die Fluchtwege aus dem BGD Talkessel waren jedoch im Norden, Osten und Westen von den aliierten Streitkräften abgeschnitten, somit wurde der Alpenhof am Hintersee zur letzten Zuflucht. Hitler's engster Führungsstab nahm den Alpenhof unter Beschlag. Es wurde eine provisorische Kommandozentrale errichtet. 45 NS-Funktionäre suchten dort samt Familien Unterschllupf. Er sah, was sonst nur in Geschichtsbüchern steht: Die Enge der letzten Tage, die Angst, den Überfluss der Mächtigen im Untergang – und das Leid derer, die keine Wahl hatten. Geschichten, die man kaum glauben würde, wären sie nicht von jemandem erzählt worden, der dabei war. Nach dem Krieg half Gerd Bartels mit, den Alpenhof wieder zu dem zu machen, was er bis heute ist: Ein Ort der Gastfreundschaft, der Ruhe und der ehrlichen Küche. Gemeinsam mit seiner Frau Inge baute er den Betrieb auf, später führten seine Söhne und Enkel die Tradition weiter. Und auch heute, mit 94 Jahren, steht er noch in der Küche und backt seine berühmte Sachertorte. Gerd Bartels ist der noch älteste lebende Ramsauer – und einer, der Erinnerung nicht verklärt, sondern bewahrt. Ich freue mich sehr, dass er heute bei uns zu Gast ist und uns an seiner Geschichte teilhaben läßt.

DISCLAIMER: Dieser Podcast / diese Dokumentation dient ausschließlich der historischen und journalistischen Aufklärung. Die Inhalte befassen sich kritisch mit den Ereignissen des Zweiten Weltkriegs, sowie der Person Adolf Hitler. Der Herausgeber, Produzent, Zeitzeuge und alle Mitwirkenden distanzieren sich ausdrücklich und uneingeschränkt von der nationalsozialistischen Ideologie, von Adolf Hitler sowie von sämtllichen damit verbundenen Personen, Handlungen, Aussagen und Verbrechen. Der Zeitzeuge erzählt seine eigens erlebte freie Lebensgeschichte, ohne Einwirken, oder Beeinflussung durch den Gastgeber / Moderator. Die Darstellung erfolgt ohne Billigung, Verherrlichung, Relativierung oder ideologische Nähe. Jegliche gezeigten oder erwähnten Symbole, Zitate oder Darstellungen dienen ausschließlich der geschichtlichen Einordnung, Aufklärung und kritischen Analyse. Ziel des Formats ist die Förderung historischer Bildung und Mahnung vor den Folgen extremistischer Ideologien, um aus der Geschichte zu lernen.

Der Alpenhof Hintersee und seine Familiengeschichte Wurzeln, die tiefer reichen als der Tourismus

Die Familie Bartels bewirtschaftet das HotelAlpenhof so lange, wie sich Menschen erinnern können. In der Ramsau sind Namen wie ihrer ein Kompass. Der Hintersee—postkartenreif, verträumt—war früher ein stiller Ort des Broterwerbs, nicht der Inszenierung. Die Verbundenheit zur Heimat prägte das Selbstverständnis. Gastfreundschaft, fleißige Hände, und ein Tisch, der auch für Fremde gedeckt war—das war die Kultur, lange ehe Touristen kamen. Heute hört man oft: Wer Wurzeln schlägt, trotzt jedem Sturm. Die Familie Bartels ist der lebende Beweis dafür, dass Tradition nicht Stillstand, sondern Weitergabe bedeutet. Familiengeschichte als Spiegel einer Epoche

Jede Narbe im Gebälk des Alpenhofs erzählt von Entbehrung und Beharrlichkeit. Die Geschichten, die Gerd Bartels aus seiner Kindheit erzählt, sind mehr als private Reminiszenz. Als Adolf Hitler regelmäßig zu Gast war, wurde der Alltag zur Bühne für Geschichte. Bilder im Kopf, die sonst nur im Geschichtsbuch existieren: Der Duft von frischem Kuchen, während draußen schwerbewaffnete Männer postieren. Die Kinder, fein gemacht zur Ankunft des „Führers“, sind Statisten wider Willen auf Fotos, die heute Mahnung sind. Der Stolz auf das eigene Zuhause stand im Konflikt mit den Zumutungen einer Zeit, die vereinnahmte, zerstörte und Unschuld korrumpierte. Das, was bleibt, ist die leise Trauer um das Verlorene – und die Würde, sich nicht von der Geschichte bestimmen zu lassen, sondern sie zu überdauern.

Lebendiges Gedächtnis: Generationen am Herd

Nach Ende des Krieges formte Bartels mit seiner Frau Inge aus Ruinen einen Ort neuer Gastlichkeit. Heute, 70 Jahre und mehr später, steht er, wo alles begann—am Herd, mit der Sachertorte, die jeden Streit versöhnt. Die Söhne und Enkel führen weiter, was mit harter Arbeit und Aufrichtigkeit gegründet wurde. Familie, so zeigt Gerd Bartels, ist nicht Herkunft, sondern Zukunft aus gemeinsamer Kraft. “Unser Hotel" sagt er, “ist uns geliehen – für jene, die nach uns kommen.” Eine Lehre, die in Zeiten hektischer Beschleunigung nachklingt.

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Transkript anzeigen

00:00:00: Im ersten Weltkirch war mein Onkel mit meinem Vater zusammen bei der Artillerie.

00:00:05: Der Hitler war Meldegänger, der war an der Front.

00:00:08: Er hat aber Händler gemessen durch die Schützengräben und holt sie dann in so einen Bunker versteckt.

00:00:14: und dann hätte ich aber wieder aussehen müssen.

00:00:15: Jetzt hat mein Onkel nicht gemeldet, dass der Hitos sich so gefürcht hat und das er nicht mehr raus wollte eigentlich vor der Angst.

00:00:23: Und das hatte er mir so viel gut gehalten.

00:00:25: also durch das oder so eine gute Nummer beim ADM-Cup.

00:00:29: Also praktisch war die Macht übernahm in den Eier dreißig und so ist er laufend dabei gekommen jetzt.

00:00:34: Na kleiner was hat denn der Führer zu dir gesagt?

00:00:38: Da habe ich gesagt nichts scheizge!

00:00:39: Und dann hat unsere Kinderschwester gehabt, so eine Kinderfreundin.

00:00:42: Wir waren die Cousine und ich.

00:00:44: Die kannst du nicht sagen, der Hit war nichts gescheites zu sagen.

00:00:46: Zog schon auf das Kohlschussfocken!

00:00:49: Da sieht man mal den politischen Weitblick was sie damals schon gehabt haben.

00:00:53: Unervierzig haben wir in denen ein Habe Schaden gehabt.

00:00:57: Achtertreiß konnte es uns schon kein Blech mehr geben.

00:01:00: Nicht wegen der Bewirtschaftung, nicht.

00:01:02: Und jetzt haben wir wohl schon Dachpappe gehabt.

00:01:04: Und das hat jetzt das ganze Dach zusammen duscht Als Wasser durchgegründet.

00:01:07: bis in das Keller habe ich den Dr.

00:01:09: Tod gezufällig, der hat am Hinterseel gewohnt.

00:01:12: Der ist da zufällig dabei gegangen und sagt er was ist los?

00:01:16: Wir brauchen wieder ein neues Dachs und kein Problem.

00:01:20: Innerhalb drei Tage haben die von Berlin die Blechschrullen, die wir heute noch am Docht rumhaben, geschickt.

00:01:28: Die Kinder jungen als Ästler bei uns in die Klasse einen und sagten Ihr müsst jetzt Panzerkleben bauen.

00:01:35: Einen gleichen Tag, wo ich über Oah-Schweizball bombardiert bin, haben die Reichenhalle bombardiert.

00:01:40: Wir waren im Luftwurzgeller drin und sind dann draußen draus aus dem Luftwurstgeller.

00:01:43: Dann war es schon viel Stau und Trägt.

00:01:44: Da sagt der Lehrer, ihr könnt's nach Hause gehen, die Schuhe ist beendet.

00:01:49: Und da hat er sein Frau schossen.

00:01:51: Der hat bei uns im Heistort den Mercedes für Stick.

00:01:55: Das war SS, der mir meinen Kopf aber geschnitten hat und den Kopf in den Armhäuser hafen.

00:02:01: Der Führer kommt jetzt gleich nicht.

00:02:03: Er sagt mein Onkel zu ihm, warum er nicht mehr kommt.

00:02:06: Und dann sagt der Hitler, nein die Zeiten erlauben das nicht mehr geil.

00:03:39: Herzlich willkommen zum Berchtesgaden.

00:04:14: im Possible dem Podcast aus dem Berchteshgardener und Salzburger Raum heute bei mir zu Gast ein Zeuge wie es ihn nur noch ganz selten gibt Gerd Battels vom geschichtsträchtigen Alpenhof am Hintersee.

00:04:29: Er ist nicht nur Wirt, Gastgeber und leidenschaftlicher Koch er ist Teil einer Familiengeschichte die tief in der Ramsau des Hintersees und das gesamten Berg des Gardener Lands verwogen ist.

00:04:41: Seine Familie bewirtschaftet diesen Ort seit Generationen lange bevor der Tourismus kam und lange bevor sich die Geschichte des Zweiten Weltkriegs an diesem wunderschönen Ort verdichtete und ein Ende fahnt.

00:04:55: Er erinnert sich, wie Adolf Hitler regelmäßig zu seiner Großmutter zum Kaffee trinken vorbeikam und wie er es hasste, sich als Kind dafür rausputzen zu müssen weil der Führer mit ihm Propaganda Bilder machen wollte.

00:05:08: Am twenty-sechsten April nineteenhundertfünfundvierzig war der Krieg verloren.

00:05:13: Adolf Hittler räumte den Führerbunker der Reichskanzlei in Berlin und veranlasste die Verlegung seines engsten Führungsstabs in die Alpenfestungen am Ober-Solzberg im Berlesesgaden.

00:05:23: Ja,

00:05:25: war geplant aber auch bombardiert und durch das sind die zu uns gekommen nicht.

00:05:29: Genau!

00:05:29: Und hier sollte der Endkampf

00:05:32: stattfinden.

00:05:33: Die Fluchtwege aus dem Berchtesgadener Talkästel waren jedoch im Norden, Osten und Westen von den alliierten Streitkräften abgeschnitten.

00:05:40: Somit wurde der Alpenhof am Hintersee zur letzten Zuflucht.

00:05:45: Gittlers ängster Führungsstab nahm den Alpenhof unter Beschlag.

00:05:50: Es wurde eine provisorische Kommandozentrale errichtet – fünfundvierzig NS-Funktionäre suchten dort samt Familienunterschlucken.

00:05:59: Er sah was sonst nur in Geschichtsbühnen steht Die Enge der letzten Tage, die Angst den Überfluss der Mächtigen im Untergang und das Leid derer, die keine Wahl hatten.

00:06:11: Geschichten, die man kaum glauben würde wären sie nicht von jemandem erzählt worden, der dabei

00:06:16: war.".

00:06:18: Nach dem Krieghof geht Badders mit Den Alpenhof wieder zu dem zu machen was er bis heute ist ein Ort der Gastfreundschaft, der Ruhe und der ehrlichen Küche.

00:06:28: Gemeinsam mit seiner Frau Inge baute er den Betrieb auf, später führten seine Söhne und Enkel die Tradition weiter.

00:06:36: Und auch heute – mit vierund neunzig Jahren – steht er noch in der Küche und backt seine berühmte Sachertorte!

00:06:42: Gerd Bartels ist der noch älteste Leben der Ramsauer?

00:06:46: Und einer, der Erinnerung nicht verklärt sondern bewahrt….

00:06:51: Ich freue mich sehr, dich bei uns in dem Podcast zu Gast haben zu dürfen und bin sehr dankbar dass wir heute deine Geschichte erzählen dürfen.

00:07:01: Ja so war das.

00:07:04: Das ist meine Großeltern... ...Achzehnhundert vier, siebzwanzig, ich komme hinter Sie durch hinten aus.

00:07:17: von der Labine verschüttet des Hauses haben sie es zum Outzinger um.

00:07:26: Die regiert nicht, da haben sie das Outzing ein bisschen weit davon der Ravine weg.

00:07:31: Das Haus ist ursprünglich weiter am Hinterseeklave hervorn gestanden.

00:07:35: Da kann man sich wohl die Busshalter stellen?

00:07:37: Da hat auch die Bushalter gestellt!

00:07:38: Ja

00:07:39: und da, dass diese Ruinen vor zwanzig Jahren noch waren, war das noch Ruinen, die warst noch gut... Und mein Unkel, also mein Großvater Die Post kauft, und meine großen Mutter auch.

00:07:59: Und die hat die Post, das war früher, dass sie mal abbringt

00:08:01: usw.,

00:08:02: und dann haben wir wieder vergrößert und so weiter.

00:08:04: Wir haben es im Krimsburg dazu gebaut, gekauft ... Das ist halt ein Landtaler, ich seitdem mit ihm verwandt.

00:08:15: Landtaller?

00:08:15: Um ehrlich

00:08:16: zum seiten, das wissen wir nicht mehr tatsächlich.

00:08:18: Der hatte einen Landteller, der hat den Krimmsburg gehabt.

00:08:21: Das war auch eine Gaststätte.

00:08:24: Ja, und er war in den letzten Pläten.

00:08:27: Und dann hat mein Großvater das abkauft... ...und auch auf Schulden, weil der da nicht so viel gehabt hatte.

00:08:36: Und die Währung sollte angeblich goldgedeckt sein!

00:08:42: Und in den nächsten Jahren hat mein Grossvater im Wert von drei Semmeln die ganzen Schulden zurückbezahlt.

00:08:56: Die hat die Bank gekriegt.

00:09:00: Der Landtag hat es vorher schon gehabt, das Geld nicht.

00:09:03: Da hat er das Geld gekriegelt, aber das waren immer so viele Werte, jetzt sind es siebzehnte.

00:09:08: Achso war der Glück vorbei und so war das.

00:09:12: Das ist sehr, sehr spannend!

00:09:15: Übrigens ist, glaube ich so weit.

00:09:17: Ich weiß der Wörndelhof das älteste Gebäude eigentlich am Hinterseer oder?

00:09:23: Nein, das Älteste ist kein Zierlhof.

00:09:26: Der war nur ja früher.

00:09:28: Der wurde bis zu den Lähen gegründet.

00:09:36: Vielleicht hat er es schon vorher bestanden.

00:09:38: Die Mönche haben mir das gerodet und dann Und schreit es aus dem Jahr zusammen, ist der Werderhof entstanden.

00:09:47: Auch durch Rodungen und ...

00:09:52: Und weil du urgesprochen gehabt hast Hotel Bost?

00:09:55: Das ist quasi das heutige CVJDM.

00:09:58: Genau, genau!

00:10:00: Was ist das?

00:10:01: Das hat er gehabt nicht.

00:10:03: Da haben wir auch den aufgewachsen quasi da.

00:10:06: Mein Cousin und ich, die Tochter von dem Tori Weiß in der Großfahrt des Achtelzwanzig Sturm und den sei Tochter, die ist halt wie ich nicht.

00:10:18: Und das haben wir schon vor vierzehn Jahren gestorben, gell?

00:10:22: Wir sind das mit deinem Vater... also du bist ja am Hinterseer ja auch geboren.

00:10:26: Ja genau, genau.

00:10:28: Dein Vater der ist eifig.

00:10:29: Der darf dann aus Münsterland, aus Westfalen und der hat mal einen Hof gehabt da drum mit und er war beim Paras, der ist nicht so zwölf.

00:10:40: Ich habe in Bayern zum Bauraus gekommen und war praktisch die ganzen Weltkrieg bei der Artillerie zusammen mit dem Sohn von meinem Großvater, Doris Weiß.

00:10:58: Und die waren alles so miteinander.

00:11:00: Die Schwester davon, das war meine Mutter da nicht.

00:11:03: Marlweiss, schon die Kosten!

00:11:06: Und die haben im ersten Weltkirch gekämpft?

00:11:10: Und

00:11:12: dein Großvater ist ja dann, soweit ich das weiß oder?

00:11:16: Wollt ihr eigentlich am Besuch machen und ist deswegen an Hintersee.

00:11:20: zurückkehren wir nach dem Krieg.

00:11:23: Also mein Vater, der ist noch in Ersten-Wegel.

00:11:28: Manchmal auch schon im Urlaub, im Baurauszeit, um siebzehn, sechzehn bis siebzen war er auch schon da und hat immer die Mutter kennengelernt.

00:11:38: Das war verlobt!

00:11:40: Und dann, neunundzwanz kam es kein Rad nicht.

00:11:45: Ich fahrte mal zwischendurch ab und zu mir wieder zwei

00:11:48: Jahre in

00:11:48: Argentinien.

00:11:50: Da hatte ich auch eine Farm.

00:11:53: Also Winde, Hacienda.

00:11:56: Hat er da gehabt?

00:11:57: Nicht und...

00:11:58: Wie ist er dazu gekommen?

00:11:59: Weiß man das?

00:12:00: Ja, da

00:12:00: hat ein Spezi von ihm aus Gräfeld.

00:12:05: Aus Gräfel da oben nicht.

00:12:08: Genau, der da oben schon irgendwie vom Glück erkennt oder vorher schon oder weiß ich nicht.

00:12:12: Und das ist ja dann wieder zurückgekommen.

00:12:19: Ja spannend!

00:12:21: Und dann nennt es den Hundertshirmaer-Dreißig und ist dann der Alpenhof gebaut worden?

00:12:25: Da

00:12:25: haben sie angefangen zu bauen.

00:12:27: Achtterdreißg war auch schon fertig dann.

00:12:30: Gute Saison, weil da die Tausend Marksperre mit Österreich.

00:12:35: Die Deutschen haben nur mit den Tausenden Mark überfahren dürfen nach Austriage.

00:12:43: Und so war eine gute Saison, nicht?

00:12:46: Und auch das, weil der Hütler da war und es wurde auch etwas ausgemacht.

00:12:49: Nicht aber dann wieder so prominente Leute hier alle.

00:12:52: Das Gästebuch haben wir von der Post stehen.

00:12:56: Da steht lauter Adelige, lauter Sozeigstädter drinnen.

00:13:02: Von der Königin Luise angefangen bis sonst jemanden nicht.

00:13:06: Was ich

00:13:08: im Zuge von vielen Recherche arbeiten, für mich sogar ein neues erfahren habe.

00:13:11: Ich weiß gar nicht ob du das wirst.

00:13:13: Tatsächlich ist es so gewesen dass König Ludwig

00:13:15: III.,

00:13:16: der ja einen Klöck verloren hat tatsächlich dann, ihr habt mal kurze Notiz gemacht, an den Hinterseg geflohen ist?

00:13:26: Ja

00:13:26: genau!

00:13:28: Der war zerst in Kimsey da Wir hörten, dass da oben ein Berg oben hinter der Klimse war.

00:13:35: Da war er auch schon immer sicher und in Hintersee war ein Förster.

00:13:43: Solacher hat er geholfen und der hat den praktisch versteckt nicht in dem Zollhaus oder in dem Forsthaus.

00:13:55: Wenn man hinten fährt, ging über vom Atsingen-Link.

00:13:57: Ja genau!

00:13:57: Das

00:13:59: hat einen Kerl, das hat eine Prinzregent Baut, oder schon vorher vielleicht vor dem Prinzsignal schon.

00:14:06: Und da hat sogar Ludwig II.

00:14:07: schon mal drin als Kind gespult und so.

00:14:12: Dann war das zu gefährlich... ...und dann hatten der Solacher oder irgendwie haben die den nach Ding gebracht noch einniefen.

00:14:28: Da ist er erschlossen von einem Graf.

00:14:32: wie man über der Graf heißt.

00:14:35: Und bei denen hat er dann in Österreich die ganze Zeit klebt und ich war da gestorben, ist es nicht?

00:14:45: Ja, Wahnsinn!

00:14:46: Das wusste

00:14:47: ja eine Frau...

00:14:48: das wusste ich zum Beispiel vorher gar nicht.

00:14:51: Wie gesagt im Zug der Vorbereitung auf diesem Podcast mit dir habe ich das zufällig recherchiert gehabt, das wusst dich gar nicht.

00:14:59: Jetzt habe ich auch eine Frage.

00:15:01: Du weißt das vielleicht?

00:15:03: Die Hirspiegelstrasse

00:15:04: eigentlich

00:15:05: verbindet ja quasi unseren Hallkästel mit Österreich, der Hirspiegel, also die Straß hinter war ja ursprünglich ein Salzhandelsweg, der wo umgelegt worden ist.

00:15:18: Das muss irgendwann so gestanden sein, thirteenhundert irgens sowas.

00:15:25: Wie ist das aus deiner Erinnerung?

00:15:27: Du bist ja da hinten aufgewachsen gewesen.

00:15:31: Die Hirrspiegelstrasse in der jetzigen Form, so wie wir sie kennen, die ist ja recht brot und gut mittlerweile auch Tiert aufführen.

00:15:38: also war es früher zu deiner Kindheit, war das ein kleiner Drettweg oder ...

00:15:46: War das schon fahrbar?

00:15:47: Ah das war schon fahbar!

00:15:51: Mein Vater war Ortsbauer für ihn im Raumschau Und der hat dann auf die Almen an überfahren müssen und mir einen kleinen Pferd, einen kleinen Schnäckler gehabt.

00:16:01: Als Kinder so mitfahren dürfen wir ihn in den Kofferlaufen trinken gucken.

00:16:07: Da war das schon ein Sandstrasse-Arabbefahrbar.

00:16:12: Ah ah!

00:16:13: Und im Jahr six ist schon ein Bus dann aufgefahren nochmal.

00:16:19: Das war der Bus in Richtung Gertesgaden-Hintersee gefahren ist und dann sind wir Pusto aufgefahren, sogar die steile Strost rauf.

00:16:28: Wann sie denn schaut das?

00:16:30: Wusste ich zum Beispiel gar nicht heute kämpfen, wenn man Spaziern gehen oder mit dem Rall fahren?

00:16:34: Nein, nein!

00:16:35: Wir haben schon ein paar da drin... Mit dem E-Bike hier nicht.

00:16:41: Das

00:16:43: waren schon glaube ich zwei da rein zu gucken.

00:16:46: Wie war das als Kind?

00:16:47: Du bist am Hinterseh nach einem Aufgewachsen bin und natürlich in der Einleitung war schon eine spannende Aussage drin.

00:16:54: Du hast es krass, wenn der Hitler zu euch am Hofkemer ist... ...weil in die Post genau weil ich es habs euch immer außer putzen müssen und da hast du eh keinen Bock drauf gehabt!

00:17:08: Wie muss ich mir das vorstellen?

00:17:09: Ich habe mich so damit gesagt, dass ich nachdem ein Autofotografier uns ein bisschen über so einen Storben gekupft und da steht unten eine Dame aus Leipzig, das war ein Gast von der Post.

00:17:21: Und dann sagt die ich zu mir, na kleiner was hat denn der Führer zu dir gesagt?

00:17:26: Da hab' ich gesagt nix gescheites gell!

00:17:28: Dann hat unser Kinderschwester gehabt so Kinderfreundinnen wir waren die Cousin und ich... Du kannst ja nicht sagen, der Hit war nix gecheites gesagt, zog's auf, doch das ist keine Schussfachung.

00:17:40: Da sieht man meinen politischen Leib weitblick, was sie damals schon gehabt haben.

00:17:45: Aber für die damalige Zeit eine ganz, ganz gefährliche Aussage, oder?

00:17:49: Für mich nicht.

00:17:51: Ich habe das selbst geschissen!

00:17:54: Das steigt mir natürlich jetzt halt schwierig vor, weil wenn die gute Frau das irgendwie ein falsches Hitrad hätte oder so dann war das natürlich auch ganz wie bei einer solchen Situation.

00:18:03: Da haben wir jetzt wahrscheinlich nichts zu tun, aber ich weiß es politisch, ob das irgendeine Folge gehabt hätte.

00:18:11: Wenn der Hitler da zu eich auf dem Hof gekommen ist, dann habe ich gelesen gehabt du hast ja das finde ich total spannend.

00:18:20: Der Alpenhof am Hinterseer Erinnerungen von Gerd

00:18:23: Wattels.

00:18:24: Eine

00:18:25: ganz tolle Ausgabe.

00:18:27: da hast du schon sehr viel Memoen von dir zusammengeschömmt.

00:18:32: also wirklich ein sehr spannendes Heftal.

00:18:36: Da habe ich auch sehr viele Sachen erfahren die was ich als Einheimischer gar nicht gewusst hab Wirklich unglaublich.

00:18:45: Der Hitler ist damals öfter zu Eichkämer, weil sie ihm da gefallen hat oder wer?

00:18:51: Weißt du warum der Kämer überhaupt ist?

00:18:54: Im ersten Weltkirch war mein Onkel mit meinem Vater zusammen bei der Artillerie und der Hitler war Meldegänge.

00:19:05: Er war an der Front, er hatte aber Händlige müssen durch die Schützengräben und hat sich dann in so einem Bunker versteckt Und dann hätte er aber wieder aussehen müssen.

00:19:15: Jetzt hat aber mein Onkel, hat es nicht gemeldet dass der Hitos sich so gefürcht hat und das er nicht mehr raus wollte eigentlich vor der Angst.

00:19:26: Das hatte ich so viel gut gehalten.

00:19:28: also durch das habe ich eine gute Nummer bei meinem Onkel gehabt.

00:19:34: in den zwanzig Jahren schon, also praktisch schon vorhin Vor der Macht übernahm ich die Eier dreißig und so ist er laufe in der Arbeit gekommen.

00:19:42: Das haben wir nicht aber fotografiert worden, aber ... Der war oft da, ne?

00:19:47: Die Eier Dreißige waren einmal hier.

00:19:49: Da hat sich der Laube erzählt.

00:19:52: Ja ja, der Führer kommt jetzt gleich dann nicht.

00:19:54: Das sind wir mir nicht so mitgekriegt und war das Wurst eigentlich.

00:19:58: Wahnsinn!

00:19:59: Und ab siehmer Dreißig waren immer da.

00:20:02: Er sagt mein Onkel zu ihm, warum er nicht mehr kommt.

00:20:06: Dann sagt der Hitler Nein, die Zeiten erlauben das nicht mehr.

00:20:13: Und zu einer Vierzekammer dann Kinderlernverschickungen aus Berlin, auch nicht als Hamburg zerschlückt.

00:20:20: Hamburg.

00:20:22: und auch zu den

00:20:23: anderen... Was muss man sich unter dem Begriff Kinderlandverschicke vorstellen?

00:20:28: Keine Vorlage, Kinderlernen!

00:20:30: Die Kinder aus bombengeferdeten Gebieten sind verlagert worden.

00:20:36: Meistens in die Alpen irgendwo oder überhaupt in Ausland nicht.

00:20:41: Und wir haben das ganze Haus voll gehabt mit den Kindern.

00:20:43: Zuerst aus Hamburg, das war ein Burm und zu viertens kamen die Tieren dann zurück, die waren aus der Recklinghausen.

00:20:51: Und da kommen noch die ganzen Zeit heit.

00:20:55: Die letzte, wo ich kenne ist im September gestorben nicht.

00:21:00: Die war oft dabei bei uns früher nicht.

00:21:04: Unser Vierzig hat man an den Dingen Habe Schaden gehabt, Acht oder Dreiß konnte schon kein Blech mehr geben.

00:21:13: Nicht wegen der Bewirtschaftung nicht.

00:21:15: Und jetzt haben wir noch ein Dachpappe gehabt und das hat sich das ganze Dach zusammen duscht.

00:21:23: Da ist Wasser durchgegründet bis in den Keller habe ich oft heutzutage.

00:21:27: und die Kinder haben dann mit schaufelt und den trägt er raus und zeigt... Und Dr.

00:21:33: Todt gezufällig, der hat einem Hintersegel gewohnt, da ist er zufällig dabei gegangen Und er sagt, man würde es ehemaligen.

00:21:41: Ja und wir haben einen Haargeschaden gehabt.

00:21:44: Er sagt ja was ist los?

00:21:46: Wir brauchen wieder ein neues Dach sonst aber es gibt da kein... hat er gesagt der Doktor hat kein Problem.

00:21:54: innerhalb drei Tage haben die von Berlin die Blechschulen, die wir heute noch am Dochterum haben geschickt und der Kummerer als Raumschalter

00:22:08: Der Schmarrkirch herfahren?

00:22:11: Ja, genau.

00:22:12: Der hat das doch noch aufgemacht nicht.

00:22:15: Das war ein kurzes Blech.

00:22:17: In der Kurze Wälder war ein bisschen mit Bleimit drin.

00:22:19: Doch das ist jetzt nicht so korrosionskorrekt und hat nicht leicht korrigiert.

00:22:25: Und so war es dann nicht.

00:22:26: Ein

00:22:27: Blech war damals rationierter, weil es eigentlich

00:22:29: schon alles da war, alles dort zu rationalisieren.

00:22:33: Unterdrückte auch in der Schlicke Den haben es totgeschwogen, die Hamburger Höhlen.

00:22:40: Den haben ja die Blumenfosche den Bleitig gemacht.

00:22:42: auf Deutsch gesagt, das Schlickröger.

00:22:44: Das

00:22:44: weiß ich gar nicht.

00:22:45: Kann ich auch nicht?

00:22:46: Doch.

00:22:46: Aha!

00:22:47: Das war ... äh ... dreiundsechzechs, zweiundsächzig Suras und der hat die modernste Weff-Werft von Europa gehabt.

00:22:59: Der damals schon Containerschiffe baut.

00:23:04: Das hat uns da vorher doch gar nichts gegeben eigentlichen Die Amis haben das gehabt, die Amis auf der Binnensee in der Ehrisee und so.

00:23:12: Und dort er hat zwölf Sobote gebaut, die waren aber nicht für die Hochsee geeignet sondern nur fürs Land.

00:23:22: Der war so modern.

00:23:26: Ein Kabelleger hatte man gemacht für Hamburg, Amerika und dann ein der siebzehn Millionen hätte gekostet.

00:23:40: Und an dem haben wir uns einen Pleite gehen lassen, das war heutzutage witz gewesen.

00:23:47: Ein paar

00:23:49: Heiztagen, ja.

00:23:50: Heute geht es ja in Milliarden alles bloß nur weil bei den Schuiden genauso.

00:23:54: Wir haben halt schon mehrere Schuide wie Griechenland vor dreißig Jahren gehabt hat.

00:24:02: Da haben's Griechland so Beanstattet, dass die so viel schwindeln machen.

00:24:07: Das waren ja auch unten nicht!

00:24:08: Die haben mir den Stab geschissen nach Strich und Faden.

00:24:12: Ja, Wahnsinn!

00:24:13: Ich möchte mal ganz kurz noch auf den Dr.

00:24:15: Fritz Topt zum Reden kommen.

00:24:18: Weil ich habe natürlich eigentlich im Vorfeld angekommen.

00:24:22: Großartige Ahnung, wer ist denn überhaupt Dr.

00:24:25: Fritz Tott?

00:24:26: Er war Reichsminister für Straßenbau und Bewaffnung später bzw.

00:24:31: er hat ein paar mehrere Posten eigentlich beleitet.

00:24:34: Der hat einen Bauwesen an der TU München

00:24:37: studiert Und

00:24:39: hinterher im Ersten Weltkrieg.

00:24:41: Nach Kriegsende hat er dann sein Studium abgeschlossen, und in der Jahre deutliche Straßenwesen zum Generalinspektor ernannt wurden.

00:24:51: Und er hielt die Obleitung beim Bau der Deutschen Reichsautobahn und er baute auch unsere Alpenstraße.

00:24:59: Genau!

00:25:00: Und jetzt blöd gesagt Dr.

00:25:05: Flitzthot hat am Hinterseer hinten Bei dir gewohnt, mehr oder weniger.

00:25:08: Er ist dein Nachbar gewesen?

00:25:10: Nein, nachbar nicht direkt.

00:25:12: Der hat das letzte Haus auf der linken Seite in Hintersee gehabt kurz vor dem Parkplatz von den großen Parkplats und das Haus steht aber noch.

00:25:21: Das haben die Töchter dann verkauft, diese Bilder haben wir auch gut gegeben.

00:25:25: Die war oft bei uns dabei beim Weißwürstessen mit denen ich habe gute Verhältnisse gehabt, weil wir Quellen mit ihnen gehabt haben zusammen Ein Wassergewehr.

00:25:41: Und was Unwählerkemer ist, und auch ich blech gesagt es doch kaputt gemacht hat war eher zufällig da.

00:25:47: Hat das gesehen?

00:25:48: Ja

00:25:48: genau.

00:25:49: Und hab gesagt ja das geht nicht, dass wir repariert werden und nach Berlin telefoniert und dann hat Bleche angefordert und am nächsten Tag ist tatsächlich noch renzioniert.

00:25:58: Blech geliefert

00:25:58: worden.

00:25:59: Genau.

00:26:00: Ich glaube die Geschichte.

00:26:01: In nineteenhundert

00:26:02: achtunddreißig er hielt Dr.

00:26:05: Fritz Todt Neben auch sehr spannend Ernst Heinkel, Ferdinand Porsche und Willi Messerschmidt den von Adolf Hitler gestifteten deutschen Nationalpreis für Kunst und Wissenschaft.

00:26:17: Der ist damals sogar mit Hunderttausend Reichsmarkt dotiert worden.

00:26:21: Das wusste ich gar nicht!

00:26:24: Bei Beginn des Zweiten Weltkriegs wurde er zum Generalmajor der Luftwaffe dann ernannt.

00:26:29: Verstarrten in twohundvierzig beim Flugzeugabsturz unweit das Führer Hauptquartier Wolfschanze.

00:26:37: Auf dem Bergfriedhof in der Genau ist noch ein Ehren-Grabmahl.

00:26:41: Ja,

00:26:41: vor ihm.

00:26:42: Er ist in Berlin beerdigt und also jetzt die Ilsebilde ist auch da beerdigt in diesem großer Stor und da steht es drauf als die Storene.

00:26:53: Genau.

00:26:54: Bist du mit Lungen gehen?

00:26:55: Hast du mehr aufgeschaut?

00:26:56: Ja, aber muss ich ehrlich gestehen das habe ich nicht wirklich bewusst.

00:27:00: war noch

00:27:01: mal.

00:27:01: Es ist so ein großer Stor und ein großer Baum, man sieht es wie man da durch den Flüter von der schönen Anseite runter geht, dann klingt man rechts dort gar nicht vorbei.

00:27:14: Und dann kommen wir zu einem ganz spannenden Punkt.

00:27:15: Einundzwanzigster April, nineteenhundert fünfundvierzig.

00:27:19: Hitler räumt den Führerbunker der Reichskanzlei in Berlin und verlegt seinen ganzen Führungsstab, der dann noch anwesend war.

00:27:26: Eigentlich gedacht an die Alpenfestung am Oberseilsberg.

00:27:29: Genau!

00:27:30: Und da sollte der Endkampf tatsächlich stattfinden.

00:27:35: Einige sind irgendwie scheinbar ausgeflogen worden andere haben sie sich durchgeschlagen mit Fahrzeugen zum Beispiel.

00:27:46: Das Problem war, die Fluchtwege aus unserem Talkästel waren ja natürlich abgeschnitten.

00:27:51: Und so ist es hergegangen.

00:27:52: auch, dass ein Hittler seine ganze Belegschaft bei dir an Alpenhof beschlagen hat?

00:27:58: Genau!

00:28:00: Ja... Ich war ja auch zu der Zeit, ich habe keine Zeit mehr.

00:28:04: Ich war auch in seiner Rollenschuld damals und dann haben wir diese Zeit.

00:28:10: Und einen gleichen Tag, wo du auch in der Schweiz bei Bombardier warst, haben die Reichenhalle bombardiert und da war von der Schule das Dach kaputt.

00:28:18: Das waren die Kaltschulen.

00:28:20: Während der Bombardierung bist du dann an der Schuhe gewesen?

00:28:22: Ja genau!

00:28:23: Wir waren im Luftwurzgeller drin, wir sind dann draus aus dem Luftwurstgeller, da war es schon viel Staub und Treck... ...und der Lehrer sagte mir, ich könnte ins Homebiet die Schuhen beendet werden.

00:28:32: Gott sei Dank hat er mich gesagt.

00:28:34: Wir sind bis Saarlachen gegangen Wir tippen ein Paarassel her mit einem Kibbebogen und haben uns mal mitten um ein bisschen Oroettenberg.

00:28:44: Und dann ist er nach Lover gefahren, und wir haben links auf dem ersten, nicht Altenstraße hin.

00:28:51: Und da sind wir bis zur Brückgange, und der Kind wanderte hierher.

00:28:54: Ein Paarasserler wieder mit einer Beibergmaschine.

00:28:56: bin ich wirklich geil!

00:28:58: Und er hat gesagt, was willst du denn hier?

00:29:00: Ich sage mir, wir müssen in Tram-Sauger.

00:29:04: Und er sagt ja, ihr könnts mitfahren haben zu zweit in den Beiwangen reingesitzt, da hat er uns bis hinten berühmte Mitnummer.

00:29:11: Und dann hat er auch schon diese Nebelgeräten gestunken.

00:29:16: Das war alles so vernebelt früher und so nicht.

00:29:19: Dann haben wir heimgegangen und am nächsten Tag sind sie... Diese tanken alle da von Berlin Tag gewesen.

00:29:27: Das ist

00:29:28: ja unglaublich!

00:29:29: Aber ich möchte noch mal zurückgehen, das war krass baut.

00:29:31: Reichenhäu ist ja schon schwer bombardiert worden.

00:29:33: Ja, Reichenhall war sehr schwierig.

00:29:35: Es waren um die zwanzig Tode.

00:29:36: Ja

00:29:37: also Reichenhol ist wirklich viel im Schutt und Ascheglenk.

00:29:41: Das war ja eigentlich fast schon ein Wunder, dass es da rausgekommen hat überhaupt?

00:29:45: Ja, da war alles drüben nicht.

00:29:49: An der Braureihe hier an der Bürgerbraue Da oben aus den Fenstern ist der Malz außer Gruner.

00:29:57: Ich war da schon mal gelagert von der Hitze nicht und das ist alles alle Gruneren.

00:30:03: Und wir sind nahe, wie gesagt, bis es auch noch so weiter ging.

00:30:11: Ja hier überhaupt also vom Bad Reichenhäu Hormkämmer an Hintersee.

00:30:16: in dieser Situation ist ja ... Das ist ja Wahnsinn!

00:30:21: Erst einmal von Reichenhäu da ausserkehen wir, wo ja eh schon so viel kaputt war.

00:30:27: Ich weiß zum Beispiel nicht wie ist das in Reichenhaue-Gwen?

00:30:31: Es hat ja mehrere Wellen gegeben sozusagen von der Bombartierung.

00:30:37: Ist Reichenhai öfters bombatiert worden oder ist es auf einen Streichpartier?

00:30:42: Ich weiß nur diesen einen Angriff.

00:30:45: Vorher war schon mal einer den Ding an der Birchenbrücke da Richtung Briedengas, das war schon mal ... weil da ist ein Tiertel gestorben bei dem Angriff.

00:30:56: Die war auch von der Schule bei uns und da haben wir von Hedl wie irgendetwas hier gehen müssen auf die Beerdigung nicht.

00:31:03: Auf die kann man singen müssen.

00:31:08: Das war wahrscheinlich immer im BM März oder so was gleich.

00:31:12: Und am Anfang April, April fünfevierzig, da war noch Schuino da Bekann der Junge als Ästel bei uns in die Klasse eine und sagt, ihr müsst jetzt Panzerkleben bauen.

00:31:29: In Marzoll.

00:31:30: Wenn man aber nicht wusste, dass da ein Flugplatz war.

00:31:33: In marzoll war ein Flug Platz.

00:31:34: Da haben Stuckler gelandet und so.

00:31:37: In Marzoll war ein Flugplatz.

00:31:39: Schau her, das haben wir nämlich hinzu.

00:31:41: Das habe ich gar nicht gewusst.

00:31:43: Weil ich hab mir gefragt wie sind denn die was in Berlin ausgeflohen waren zu uns da oben gekommen?

00:31:48: Wo haben die Flöger nach dem Land?

00:31:50: Der Flieger

00:31:51: ist in Eindring gelandet.

00:31:53: Ach, im Eind

00:31:54: ring?!

00:31:54: Das waren zwei U- two und fuchtsig Ohne.

00:31:59: Das waren drei ursprünglich und eine davon der ist bei Dresden abgestürzt Bernersdorf, die waren alle tot.

00:32:11: Die wurden drin nicht unterwahn, die Akten alles drinnen.

00:32:15: Dies ist natürlich meist verbrannt, aber ob alles so brinzen muss ich nicht.

00:32:18: Ich habe ein paar Werte schon ein bisschen verräumt um solche Zeiten und die anderen zwei Maschinen sind ein Ring und dann der Autor oder je wie?

00:32:30: Hätten Osalsbergs schön?

00:32:32: Nein!

00:32:32: Seien zu uns.

00:32:35: Das haben

00:32:38: die damals noch gar nicht so gewusst, aber das haben die kleinen Erfahrungen und so weiter.

00:32:43: Dann

00:32:44: hast du ein Himt, dass ich nach Hause geschafft und einen Tag gesparte?

00:32:49: Ist dann diese ganze Belegschaft da zum Großteil angeregt?

00:32:52: Da habe ich mal ein paar Notizen gemacht – das waren ja sehr viele Leute!

00:32:57: Unter anderem Hitlers persönlicher Audio-Dant, Alba Boermann.

00:33:01: Dann Hitlers Marini audio-dant Carl Jesko von Putkama.

00:33:05: Ich weiß es nicht, ich kann mich bei so einem Zeichen schwäger innen nehmen.

00:33:13: Hitlers persönlicher Chef, Adjutant Julius Staub war mit dabei.

00:33:19: Die Frau von Hitlers schon für Erich kennt kamen mit Kindern also im Großteil haben eigentlich die natürlich mit den Familien und Frauen und mit dem Kinderkemer Gauleiter Paul Giesler mit Familie.

00:33:31: Ja der hat bei uns gewohnt und er hat ... weil ich hab mit ihm immer mal geredet Weil ich war nicht mit den Hittlbügel so nett.

00:33:39: Ich hatte mich mit dem Mikrätzen und mit einem normalen Stäbchen, der gar ein Enkel hätte, sieht vielleicht.

00:33:43: Und dann hat man gehen jetzt spazieren, da sind die dahinter Spazierganger.

00:33:48: Links muss zum Rechts geht's auf die Halser im hundert Meter weiter links.

00:33:53: Da war Fank!

00:33:54: Und da hat er sein Frau erschossen... ...und seine Mutter oder Schwiegerwurter, das weiß ich mir.

00:34:02: Und er hat sie auch angeschossen.

00:34:05: Aber er hat überlebt und war nur ein paar Wochen im Krankenhaus in Berthesgaden.

00:34:10: Und dann ist er auch gestorben, nicht?

00:34:13: Ein Gisler, das weiß ich

00:34:15: auch nicht.

00:34:16: Ja bei Paul Giesler weiß man dass einer der NSQ so rücksichtslos scheinbar durchgesetzt hat.

00:34:26: Der war tatsächlich dann Danach Bayerischer Ministerpräsident und gemäß dem politischen Testament von Adolf Hitler quasi der Nachfolger,

00:34:36: oder?

00:34:36: Also ich war ursprünglich geplant.

00:34:39: Aber dann ist das Dönitz geworden – den Nachfolge!

00:34:42: Weil der Kiesl, der war ... Aha!

00:34:44: Ich war nicht.

00:34:45: Warum er dann nimmer waren ist... Das war in Holstein haben die dann den Döniz als letzten Reichskalste quasi geweiden.

00:34:58: Genau, und den Tönitz sei Schwegerin.

00:35:03: Also der Töniz hat einen Burr gehabt und den sei Frau, die hat auch bei uns gewonnen.

00:35:16: Das waren schon wie viele Leute da kämen.

00:35:18: Nur mal ganz kurz zurück zum Paul Kiesler.

00:35:20: das ist ja auch so eine ihre Geschichte, die sie am Hintersee abgespielt hat.

00:35:26: er hat dann als Ganz verifiziert ist es hundertprozentig nicht.

00:35:31: Schwierig, vielleicht kann man das auch heute gar nicht mehr so ganz verifizieren aber angeblich so ja zusammen mit seiner Frau und seine Schmiegermamma Suizid begann haben Hedder-Gmand macht er mit Schlopfmitteln.

00:35:43: Das ist allerdings scheinbar mislum Und hat dann am drauf folgenden Tag im Waldgrundstück am Hintersehchen

00:35:50: drei Frauen erschossen.

00:35:51: Den Platz wollte ich ganz genau, weil da war Bank.

00:35:53: Die Bank ist aber jetzt weg.

00:35:54: Da ist ein großer Baum, der Baum steht noch hier Und hinter dem Baum war es also so normal für die Penksel und da kann man sie gucken, wenn sie sich umbrauchen.

00:36:06: Er hat seine Frau da schossen und angeblich, das weiß ich nicht.

00:36:09: Vielleicht weißt du das?

00:36:12: Er hat sie selber auch da schossen einen Kopfschuss.

00:36:15: Allerdings ist er an dem Kopfschuß scheinbar nicht gestorben, sondern schwer verbunden gewesen.

00:36:19: Hat ja ein paar Wochen gelebt.

00:36:21: Also tatsächlich der hatte noch länger Glück gehabt.

00:36:23: Den haben es dann ins Lazarett nach Bischofs Wiesn in Stankhaus aus.

00:36:26: Genau!

00:36:27: Und einige Tage später muss er dann scheinbart dort verstorben sein.

00:36:31: Wahrscheinlich, ja...

00:36:32: Also am Hintersee ist wirklich unglaublich.

00:36:36: Wie viel Drama hat sich am Hinterseel im Laufe der Zeitgeschichte abgespielt?

00:36:43: Wahnsinn.

00:36:43: Am Arsch der Welt auf Deitz.

00:36:48: Kennt ihr schon das Berchtesgaden-Magazin?

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00:37:37: Das waren aber natürlich noch nicht alle.

00:37:39: Hitler ist Leipzahnarzt, war zum Beispiel aufbeflüchtet und ... Der hat

00:37:43: mehrere Zahne gehabt.

00:37:44: Aber der Rohkamp

00:37:45: z.B.,

00:37:47: wo steht er da drin?

00:37:48: Oder da war nirgendwo... Da hab

00:37:49: ich mir kein Notiz gemacht!

00:37:50: Er sei Leipzanarzt Dr.

00:37:52: Hugo Plaschke.

00:37:55: Naja, der Plasche glaube ich war ... Der war Doktor.

00:37:59: Der war als ... Der Rohkampf hatte er kosten.

00:38:06: Der hat auch bei uns gewohnt Und der mit seiner Frau und die sind dann nach Ramsau gezogen.

00:38:13: Dann hat er wieder eine Zahnarztpraxis in Ramsau aufgemacht, da hat er bloß so ein Handapparat gehabt oder so drei Arten zum Bohren, das ist ein Handbohrer.

00:38:25: Mit ihnen habe ich noch mehr als den ersten Plumpen gekriegt.

00:38:28: Ich war ein grösser Mensch.

00:38:35: Die Frau vom Großadmirale Karl Dönitz mit der Familie haben wir aufgeschoben gehabt.

00:38:39: Auch Hitler ist eine von vier seinen engsten Sekretärinnen, die Christa Schröder.

00:38:46: Ja genau!

00:38:47: Die war auch dabei?

00:38:48: Da

00:38:48: waren die Chefsekretärin.

00:38:50: Genau, eine von denen glaubt soweit ich weiß vieren.

00:38:55: Die hat dann auch mal ein Buch geschieden... Jetzt muss ich mal gucken.. Ich glaube das Schiff war mein Chef.

00:39:01: Christa Schröder war eine der längsten amtierenden Führersekretärin von Hitler in den Enzeln hundertdrei und dreiß bis fünfundvierzig.

00:39:09: Und vorher war sie SekretärInnen bei der NSDAP, bevor es zum Hitler kam.

00:39:16: Aus ihrem Buch sind einige Aussagen drinnen.

00:39:21: Ihre Aufgaben beim Hitler waren das Tippen von seiner Korrespondenz, Redenschreiben und später das Festhalten von Hitlers Tischgespräche.

00:39:30: Sie hat Stenografie-Kinder und war scheinbar die einzige, die Hitler, wenn er sie in Rage gerettet hat, wirklich folgen konnte und diese Notizen zur Papier bringen konnte.

00:39:44: Nach dem Krieg wurde sie interniert und veröffentlicht eben diese Verinnerungen in den Buch.

00:39:49: Er war mein Chef.

00:39:50: Ja, genau!

00:39:52: Und die ist auch am Hinterseel bei dir eingezogen?

00:39:55: Die haben da auch

00:39:56: zuhörigen.

00:39:56: Wir haben da mit uns vorzeiten der Bohnenkämpfe dabei gehabt und abzweigten.

00:40:01: Teil habe schon an uns wieder gestohlen.

00:40:03: Wir hatten gefangene Polen hier.

00:40:05: Wir hatte zwar gefangener Polen bei uns im Haus.

00:40:08: Und dann ... vierundvierzig im Sommer.

00:40:15: Ich habe meinen Vater mit den Polen im Garten drüben, wo jetzt das Museum ist.

00:40:21: Im Museum war es da nicht drin, weil die wenigstens am Schau waren in dem Museum.

00:40:25: Da sind noch siebenhundert Exponate drin.

00:40:29: Was kostet denn mehr?

00:40:30: Siebenhunderte

00:40:31: Exponaten?

00:40:31: Ja, ins Klang.

00:40:34: Mehr wie beim Teufschen Museum.

00:40:36: So

00:40:37: und gehen aber dann sagen wir nicht hin.

00:40:39: Nicht einmal die Wirt.

00:40:41: Man sieht schon dass sie neidig sind irgendwie.

00:40:45: Und was wird jetzt so?

00:40:49: Ja, er hat sich ja geschrieben in dem Buch, dass die Verkleidung ist aber schlechter geworden.

00:40:57: Obwohl mein Vater von denen das Geld oder die Frutierungen zurückkriegt haben und nicht auf den Haufen fragt.

00:41:04: Er hat es geschrieben, dass sie quasi Brüdererbsen super gefressen haben.

00:41:15: und da hat sich geschimpft übergegeben.

00:41:18: Und wo die ganzen Menschen zum Alpenhof gekommen haben, das habe ich in deinem Memo auch drin gelesen gehabt, mega spannend, die haben ja alles mögliche dabei gehabt vom Dauerstenschampagne.

00:41:29: Aber

00:41:30: alles live ist zeigen nicht?

00:41:32: Nugart bis allmöglichen... Also

00:41:38: der Gärtner von Hitler war nicht so ein Berlin, er war von Ossalsberg, der Chefgärtner nennt Und demseit pur war es so alt wie ich, wir waren damals dreizehn.

00:41:49: Und da haben wir in Hitler ... hat er ein Fahrer, weil das der Kämpfer ist.

00:41:57: Kämpf ja!

00:41:58: Er

00:41:58: war deinem Fahrer genau.

00:42:00: Der hat den bei uns im Heilstadel den Mercedes versteckt mit vom Hitler.

00:42:06: Vom Hitler?

00:42:07: Von Hitler denen.

00:42:08: Hittlers

00:42:08: Mercedes.

00:42:09: Also mehrere Kappen.

00:42:10: Aber dann haben wir ins Mürder reingesetzt und im Kofferraum war noch ein Sack Zucker und eine Flasche Mattel, Konjacke und eine flasche Heizigsekt.

00:42:27: Da haben wir den Seck gespimmen und von dem Konjackel probiert und dann waren ich besufen.

00:42:35: Dann spielte ich wieder in das Heu rein.

00:43:18: Und mit dem bin ich dann öfters, mit den Bubi öfter beieinander gewesen.

00:43:23: Da sind wir da und in Hirschspiegel hintergegangen.

00:43:26: Da waren ja hunderte Fahrzeuge also ehemalige so Baresfahrt.

00:43:32: Also Hauptsache Beutelfahrzeuge französische Hauptsäge so Renault und Bischof.

00:43:37: Lauter der Zeit hat man so Oldtimer nicht.

00:43:40: Da mussten die modernen Autos.

00:43:43: Und da haben wir nachgeschaut in die Autos und haben das Zeug raus.

00:43:48: Ich habe

00:43:52: z.B.,

00:43:53: da war ich hier, die hatte ich um drei oder vier Jahre hergeschenkt.

00:43:58: und was ist das?

00:44:00: Eine Pistole, neun Millimeter.

00:44:04: Neun

00:44:05: Millimetern waren nicht neun

00:44:06: Minuten schwerer Dinge.

00:44:08: Und die habe ich kassiert.

00:44:11: Die habe ich dann später wieder mal abgegeben weil Todesklafen bei Waffenbesitz.

00:44:17: Wo habt ihr die hier gehabt, die hast du gefunden gehabt?

00:44:19: Die hab ich nicht im Auto gekunden.

00:44:20: Die sind in der Auge liegen.

00:44:22: Die haben alles liegen lassen und jetzt Fuß weitergegangen weil die Strasse war gesperrt.

00:44:26: Durch das Mittel- und Berg ist ein Panzer-Bewagen-Deutsch quergestanden.

00:44:33: Da ist Orketten runtergegangen.

00:44:34: Jetzt haben sie nie mehr vorbeikommen.

00:44:37: Jetzt hat man die alles legen und stehen lassen... ...und dann sind es Fussaufgaben geholfen, die nichts mitnehmen können, also rucksack bleibt.... Hinter der Englert Alm, was ist da die Englerte Alm?

00:44:49: Da hinten ist ein Boch und dann bin ich auch auf dem Auto hintergegangen.

00:44:54: Und da liegt, sagt im Mai unter md-md-vierzig.

00:45:02: Weißt du was das ist?

00:45:04: Die schnellste MG der Welt damals.

00:45:08: Also gibt es heute noch so ähnlich geschweizerbaute sogar nach irgendwie... und da haben wir diese Zeit mitgenommen wie wir im Ladewegl dabei gehabt haben.

00:45:19: Und die haben aber dann wieder abgeliefert an einen, der hat Kopfgeißen und er hat die Ablieferung in Ramsau unter sich gehabt.

00:45:31: und warum?

00:45:31: Weil er im KZ war... ...und das haben aber die damals nicht gewusst.

00:45:38: Und durch das war er da bevorzugt mit dem KZ.

00:45:43: ja, den Thema diese Abliefernung, dass es gemäß ist und er hat das alles früh selber gecasiert.

00:45:51: Und der war im KZ, weil in Frankfurt ein Tierentrofer gewaltigt hat... ...und die hat glaube ich jetzt sogar gekannt, glaub ich.

00:46:02: Irgendwas weiß ich nicht mehr.

00:46:05: Das hat sich nachtäglich herausgestellt, dass das auch nicht wahrnimmt.

00:46:10: Und ja, dieses Ablieferungszeichen hat der, was für sie, verräumten ihn!

00:46:18: Was auch spannend ist in deinem Memo an, in dem Buch.

00:46:22: In dem EFTAL habe ich auch erfahren... Die ganzen SS-Offiziere haben natürlich mit alle Moogruppen, mit Sack und Packen Familien.

00:46:32: Haben sie es dann tatsächlich jetzt blöd gesagt?

00:46:35: Scheinbar bei dir am Alpenhof.

00:46:37: ganz schön gut gelassen!

00:46:38: Frau

00:46:38: Leftlin, bis zum ersten Mai waren die Mannsbüter noch da Und die Mansbäder haben seine Abkalt, die sind über der Grenze irgendwo.

00:46:51: Ich weiß nicht wo die ist, aber das ist Italien sogar manche.

00:46:54: Italien und Argentinien usw.

00:46:56: Und vermutlich dass die mit den Kindern hier geblieben sind, haben sie den Endkampf abgesagt.

00:47:07: Vermute ich, ich kann's ja nicht behaupten nicht.

00:47:09: Aber es war ein Grund gewesen.

00:47:12: Sonst waren die alle draufgekommen, wenn die da umeinander ballert hätten.

00:47:16: Dann waren die jammeln Mit so einer Flugsäge, mit so zwei Jägers heilen.

00:47:22: Das ist gar nicht das Ding gewesen, weil sie uns auch zusammen duschen.

00:47:24: Weil alles ja mal ausspiesen.

00:47:28: Und da war auch eine spannende Aussage drin.

00:47:32: Wie gesagt, Sie haben einen Alpenaufgänger.

00:47:34: Haben Sie scheinbar echt gut gehen lassen?

00:47:37: Ja.

00:47:37: Von dir eine Aussage ich zitiere ... Sie haben gelebt bei den Maden im

00:47:41: Speck.

00:47:41: Genau genau.

00:47:43: Haben sie sich gut gelassen und dann ist natürlich was geworden.

00:47:48: Die Amis sind zu uns gekommen und dann haben sie Stiften gegangen.

00:47:53: Das wusste ich gar nicht, die haben auf viele Allemhütte blaueisen überall vergröbelt oder was?

00:47:59: Genau!

00:48:03: Da war eine große Kaserne am Blau-Eins oben.

00:48:08: Oberhalb von der jetzigen Hütte.

00:48:11: Und da sahen wir nirgendwo auf... haben wir da aufgeführt und haben im Keller, da waren Dosen drin, Rindfleisch- und Gemüsedosen nicht.

00:48:26: Und schöne Wolltecken, die Gerichte gerischt!

00:48:28: Stabilite Wolltäcken für den Baureistern, die waren ja für hundertzwanzig Mann eingerichtet.

00:48:35: Da haben wir so Wilddecker, jetzt wollen wir mitnehmen, haben da bald zwölf so Dosen in die Dinge rein und haben es overdragen nicht.

00:48:43: Wir haben ihn dreimal gegangen.

00:48:46: Am ersten Tag haben wir noch das Zeug.

00:48:49: Und am zweiten Tag ist es auch noch gegangen.

00:48:52: Am dritten Tag, da war schon das Meere dahin nicht.

00:48:58: Da haben wir nie mehr viel gewischt und dann waren wir sogar zu Hause am Tag auf.

00:49:06: Das war der zweite Tag.

00:49:09: Da waren wir zweimal da oben und am dritten da war nichts mehr da oben.

00:49:13: Dann haben wir schon mehrere Mitglieder von diesen Sachen, was da oben waren.

00:49:18: Es war ein SS.

00:49:20: hat sie bis Mitte Juni da oben versteckt, die waren bei der Nacht in der Kaserne.

00:49:28: Und da haben Sie sich in den Laatschen irgendwo verkrochen und wir haben uns einmal gesehen wie hier bei den Lautschenden umgeglichen sind, nicht?

00:49:35: In der Früh.

00:49:38: Mit dem Juni haben die SS einen Koch von Gamsburg, ein Armekocher aus dem Paraslavien.

00:49:48: Der war beim Gams-Sherrener drinnen Ungefähr, man schiebt selber das Wagen.

00:49:57: Haben die den umgebracht?

00:49:59: Die haben mir meinen Kopf aber geschnitten und haben den Kopf in den Armhäuser gehafen.

00:50:04: Seitdem waren die Hermis Stux auf.

00:50:06: Vorher waren sie so ein scheiß Freitel mit mir als Kinder.

00:50:08: Wir haben die rechte Kaltigkeit mit der Hermin gelb.

00:50:11: Die haben einen Kakao und in der Früh haben wir einen Pfannerkurl.

00:50:18: Wir hatten einen großen Ofen.

00:50:19: In der Küche ist Heiden drin, weil der Wampsel herrscht.

00:50:23: Und da haben die Bannerkuchen gemacht und was überblieben ist, das haben wir gekriegt.

00:50:28: Das haben wir dann auch gefrästern oder gesufen, den Kakao.

00:50:31: Liter weiss nicht bis man gespürt hat.

00:50:36: Und so ein unterwandeltes Stück Schauder an wie das passiert ist?

00:50:41: Und vor zwanzig Jahren ungefähr kommt einmal ein Mandel bei uns in die Tüch einer ausgerichtierten Nikolaus mit langer Parkt Und man hat gesagt, das ist ein Deutschland nicht.

00:50:54: Und dann sagt er ... the same oven!

00:50:58: Also wie fände ich?

00:51:00: Ja okay und der war Skolwelli... und der wieder mal durch.

00:51:06: die Norddeutsche haben gekämmert.

00:51:09: Das war ein Glöbergeschmack.

00:51:11: Er sagte mir, da war es schön hier bei euch und so.

00:51:17: Die haben gar nicht richtig viel Folgenummer.

00:51:20: Die Amis haben ihre eigenen Darausler.

00:51:25: Wenn es ihr waren oder irgendwie, haben sie praktisch so ein Steppenbehandlung nehmen.

00:51:31: Und da war auch einer dabei.

00:51:32: Das war also halber der Mexikaner und er hat uns aber einen Chip mitgenommen.

00:51:40: Er hat mich im Sumpfrund geguckt wie den ich auch mitchippt.

00:51:46: Der hat mir sein Adress gegeben aus Corpus Christi, Texas und da hat er mir geschrieben, dann habe ich auch wieder zugeschrieben.

00:51:57: Was hatte der gemacht mit dem Ofen?

00:52:00: Der hat einen Ofen.

00:52:02: An diesem Ofen hat

00:52:04: ja die Pfannenkuchen

00:52:05: damals schon gemacht

00:52:07: oder auch wenn die Gäms geschossen haben.

00:52:10: Da haben sie das Fleisch durchgetragen nicht.

00:52:13: Die haben wir aus Hamburg draus gemacht.

00:52:17: Aus der Gämse?

00:52:18: Ja von der Gämse.

00:52:19: Das war ein guter Hamburger.

00:52:22: Ja, man hat schon

00:52:22: ums Tier.

00:52:23: Also

00:52:24: zum Durchdrehen?

00:52:25: Aber der ist durchdreht eigentlich.

00:52:27: Ich weiß nicht mehr, warum er...

00:52:32: In deinem Memo an habe ich auch noch einen spannenden Auszug davon.

00:52:36: Im Mai übernachteten bei uns im Heustadl hinten eine Gruppe ukrainischer Soldaten.

00:52:44: Das war von der Lassofamilie.

00:52:46: Sagt die Klammel-Lassofuhr.

00:52:50: Ein russischer General, der hat früher für den Stalin gekämpft.

00:52:55: Der war zwei Meter vier groß.

00:52:57: Er ist in den Hundert geboren.

00:53:00: und aber ob der da dabei war bei denen?

00:53:01: Das weiß ich nicht!

00:53:03: Auf jeden Fall waren das so zwanzfünfundzwanzig Hanseln, die haben im halben Nacht und dann sind auch von den armen Catchstores nicht.

00:53:17: Die haben alle abgeliefert worden an die Amerikaner Und Oana ist überblieben, das war der Nikolai.

00:53:24: Den haben meine Tante versteckt von dem Portal Post.

00:53:28: Die hat bei dir also Hausarbeiter gemacht und so was nicht.

00:53:32: So ein grüner Hund hat noch einen Spatzkantel da auch und so einen... Okay!

00:53:40: Ja und die Ami haben dich da entdecken?

00:53:41: Die Ami lieferten sie nach Österreich aus und Österreich hinter Salzburg war russische Zone.

00:53:50: Das war damals diese Freie Mächteabgabe, dass er mir vier Zollen gehabt hat.

00:53:55: Und die haben auch zohle Gerüste gehabt.

00:53:57: Aber zwei haben sie gehabt.

00:54:01: Die Armen und die Russen.

00:54:05: Und den Russen haben diese als ... das waren Kalaborateur, haben die gleich hinter der Grenze, hinter Salzburg, alle da schossen.

00:54:14: Die ganzen Lasse auf Leute.

00:54:17: Krass!

00:54:20: Und

00:54:20: auch ziemlich zur gleichen Zeit.

00:54:23: Auch mega spannend für mich, das wusste ich zum Beispiel ja gar nicht... Es hat zwar mal ein Piertel gehabt.

00:54:30: Ja, wir haben mehrere Pierteln gehabt.

00:54:32: Wir haben einige Pärteln gehabt?

00:54:34: Ja genau!

00:54:35: Oder habt ihr es heute nur pferde?

00:54:36: Wo wird so eine Katze?

00:54:39: Die hatte noch mit so einem Skirgab für die Pärte und... Jetzt haben wir uns voll kratzen.

00:54:45: Ja genau,

00:54:46: das

00:54:46: war so viel was wir noch haben.

00:54:47: Deswegen für mich spannend weil ihr habt es natürlich ja am Schirm und ich kann mir nicht besinnen dass ich also heute da eben nur Pferdler hätte.

00:54:54: Habt's natürlich nicht mehr.

00:54:55: aber jetzt habts damals im Mai eine trächtige Stute kaufen können?

00:55:01: Ja genau Ich hatte den Bombenspiel dem Hals gehabt.

00:55:04: Weißt du das?

00:55:05: Nein!

00:55:05: Ich hatte

00:55:06: einen Bomben-Spiel mit dem Halt gehabt.

00:55:07: Jetzt haben sie es billig hergegeben.

00:55:09: Wenn er hat wie Stute gehört?

00:55:10: Nicht mehr

00:55:11: Genau, das war ganz gut.

00:55:12: Boahmann

00:55:13: hatte die Verwaltung von dieser Kertezucht oder da war jetzt der Camping, aber wo jetzt der Golfplatz ist, da war für Pferdeweide nicht.

00:55:24: und dann haben sie es ein bisschen hergegeben, haben mich die Wochen lang mit Camille behandelt und mir einen Umschläger gemacht, das wars ja auch noch etwas gut, haben wir Camille ausgewunden und wieder aufgekriegt und da war so zuteilig wegen Zeit und wir haben den genannt Und dann hat er Fohlen gekriegt.

00:55:44: Im Ende Mai oder Anfang Juni, das weiß ich nicht mehr genau und da haben wir auf den Auf reiten müssen.

00:55:51: zum Hengst im Sommer wieder.

00:55:55: Ab und zu bin ich zuträumt, bin gegritten und einmal mit der Kutschen auffallen.

00:55:59: Und in der Zeit wo die beim Hengs war, haben wir einen Bomben splittergesammelt da oben.

00:56:05: und da über Borgensplitzer gehabt, dann war er wieder weg geworden.

00:56:09: Die haben sich selber wieder gestohlen.

00:56:12: Heute hat es einen Haufen Zeit dafür gezogen für Borgengesplitter.

00:56:17: Und mit der Zeit haben wir so ein Vierpferdelsambrühe gebracht.

00:56:20: Also die vier Pferdel haben eigentlich alle von der Blutlinie

00:56:25: aus dem

00:56:26: Hitler seiner Zuführung?

00:56:27: Genau, genau!

00:56:30: Die haben zum Holz gehabt oder zum

00:56:33: Heu

00:56:34: zum Heubwagen fahren und lauter zu zeigen oder auch Holz ziehen und so, nicht alles mögliche.

00:56:40: Und dann mal da mit gritten.

00:56:44: Auch hintergritten.

00:56:46: Derfe Frang.

00:56:47: wie ist es nach deiner Erinnerung?

00:56:49: Nachdem die Arme gekommen sind?

00:56:52: also du hast vorher schon gesagt, jetzt auf beidisch gesagt eigentlich waren alle ganz cool Und das habt ihr euch mit denen eigentlich gut verstanden.

00:57:05: Ja, und es ist ja so gewähnt dass eigentlich die Männern Hütler sind, der Großteil ist eine ganze Scherke, die haben ja Oleo-Cout genauso wie auch ein Boarmann abgehaut ist.

00:57:18: Abklart überlegt.

00:57:19: ich glaube, dass das auch im Buch von der Frau Schröhr glaube ich...

00:57:22: Kannst du es noch

00:57:23: beschreiben?

00:57:25: Da gibt's glaube ich ne Aussage drin, soweit ich mir erinnern kann, ob das Buch einmal gelesen hat Die hat ja einen Vorwurf gemacht, dass die Männer quasi abhauen und die Frauen zurückbleiben.

00:57:36: Und der Boarmann dann gesagt hat er mit meinem Namen kann ich hier nicht bleiben?

00:57:42: Also... Und

00:57:43: ist dann scheinbar auch wie so viele übern Hirnspieche nach einem Abkauert oder bei vielen weiß man gar nicht, ob es jetzt alles da ist.

00:57:51: Ist ein

00:57:51: Nudel von dem Martin und Albert, die Familie, also die Mutter von denen Die haben ihn mir reingewohnt und dann gekriegt.

00:58:01: Und bei Kriegsende sind die dann da drüben abgehaut, und seien da übern Hirspiegel rüber... ...und haben dann bei uns gewohnt nicht!

00:58:13: Der Martin Bormann der Sohn war so krank, er hatte Tiefen oder was gehabt, ich weiß es nicht mehr genau.

00:58:22: Er ist in quer leiden hängen geblieben.

00:58:25: Das ist hinterm Hirspiegel gleicher.

00:58:27: Das ist ein Bauernhaus, war da?

00:58:29: Ja.

00:58:31: Und denne hat die Litzelalm gekehrt und da oben war er auf der Alme nicht.

00:58:38: Der hat sich wieder gefangt und die waren sehr froh.

00:58:42: Diese Bahnen da oben haben den Katholisch gemacht und dann ist der Pfarrer oder Pater, der den Innsbruck studiert und ist dann von dem Orden nach Afrika geschickt worden.

00:58:59: Ich war nicht so ein Afrikanisch Land, und da haben die Däner mal diesen Geipelgen den Gefangen genommen und haben aber dann wieder freilassen.

00:59:12: und jetzt sind wir wieder nach Germany zurückgekommen.

00:59:16: oder rauszuhören, das weiß ich nicht genau.

00:59:19: Auf jeden Fall hat er dann Rüben.

00:59:23: Der war damals sechszehn Jahre alt.

00:59:30: Und die Familie, die hat bei uns gewohnt da nicht im Haus und die Frau ... weil haben sie die auch umgebracht oder was?

00:59:43: Ich weiß nicht mehr so genau.

00:59:45: So werde ich wieder vergessen!

00:59:49: Die Mutter von denen, die das bei uns in dem alten Haus im Wernerlhof ist.

00:59:54: Den haben sie schon aufgebaut und...

00:59:56: Danke schön!

00:59:59: Ja ganz spannende Aussage muss ich mit euch erinnern.

01:00:02: Vatertagsausflug mache ich seit vielen Jahren gerne.

01:00:06: Ist so eine Tradition geworden um Maria Kirchateu?

01:00:08: Genau

01:00:08: genau.

01:00:09: Und das war auch ein Pilgerstrecke von dem der es viel Maria Kirche hat.

01:00:13: euch werden Weißen wir noch Aufzeichnungen?

01:00:16: Genau.

01:00:20: In unserem kleinen Intro Vorsparen von unserem Podcast, den sie auch im Bild gibt – also viele hören den nur, aber viele gucken den auch!

01:00:28: Da haben wir ja ein Intro drinnen, das tatsächlich eine Aufnahme von Maria Kjörg-Dolme dabei.

01:00:34: Ja bei mir da sehr, sehr viel dabei.

01:00:36: Sehr, sehr viele eben auch da drüben haben.

01:00:39: und ja war auch so muss ich ehrlich sagen mein Papa war schwarz krank, er war fast Hopskanger und als Dankeschön hat diesen Fun-Fact am Rande danebenbei die Fact Cat, die hat ihm eine Genießungskerze, ein Dankeskerze gemacht, die haben wir nach Maria Kierhardt hier oben gebracht.

01:00:57: das ist vielleicht genau der passende Zeitpunkt einen kurzen Werbebreak zu machen.

01:01:04: Es sind die Menschen und die Geschichten dahinter, wo wir Freit haben wenn die Gäste den schönen Ausblick genießen und einfache gute Auszeit vom Alltag haben.

01:01:16: Wir sind Cathy & Franz Servus beim Dazwarnleben.

01:01:43: Wir

01:01:43: haben in lebevoller Arbeit unseren Hof renoviert und begrüßen heute unsere Gäste

01:01:49: auf

01:01:49: zwei exklusiven, fünf Sterneferienvolumen.

01:01:57: Umgeben von majestätischen Bergen, klaren Seen- und grünen Wiesen ist die Ramsau ein Paradies für Naturliebhabern.

01:02:25: Fünftsterne kommt vor auf höchsten Bergniveau.

01:02:30: Wir sind deine Gastgeber vom Datsmann-Lehnen in der Ramsau.

01:02:48: Gert, wie muss ich mir das vorstellen?

01:02:50: Die Männer haben ja alle auch gehaut.

01:02:52: Klar viele haben dann Nürnberger Prozesse dann auch wieder gerichtet worden, viele hat man gefunden, viele waren das T-Kammer also da... Haben aber ja die ganzen Frauen mehr oder weniger und die Familien viel davor, haben da bei Eichheimhof dann zurückgeblieben?

01:03:08: Genau.

01:03:10: Da waren nicht alle, wo ich hinseh.

01:03:13: Wo die Herzen sind, weiß ich nicht.

01:03:16: Manche nach München, manche nach Tegernsee oder so.

01:03:19: Ich weiß nicht, wo die her waren...

01:03:22: Wie lange konnte man das von der Zeitspanne vorstellen, wie lang haben wir es also da gewesen?

01:03:26: Bis Juni waren sie hier.

01:03:29: Also in dem Jahr?

01:03:30: Ja, wir waren gleichzeitig gegangen.

01:03:32: Sondern manche waren auch von der DDR.

01:03:36: Und das sind dann nicht mehr geholfen gegangen.

01:03:39: Das war in diesem Westen blieben scheinbar.

01:03:42: Aber so bis in den Neunzehneinervierzig haben dann quasi alle eigentlich weggewehen wieder?

01:03:46: Die waren vorher schon weg!

01:03:48: In den Sechservierzig haben wir nämlich schon aus Sudetenkau Flüchtlinge geprägt oder Vertriebene.

01:03:57: Die sind dann ins Haus eingezogen.

01:04:00: Da haben wir dreißig Leute gehabt, von Hauptsäge von Eger Francis Bad und so.

01:04:08: Und die waren auch bei uns in der Landwirtschaft gearbeitet.

01:04:11: Manche haben beim Vorstamm gearbeitet und das war ein guter Leid nicht.

01:04:15: Das war nicht wie heute, wo für es nichts unterstützt werden wird mit dem Bürgergeld nicht so.

01:04:20: Sonst haben wir es noch nie gegeben.

01:04:22: Jetzt haben die Leute arbeiten müssen!

01:04:25: Die war ja heute schon strafbar gewesen.

01:04:30: Was ich bewundert, du bist ja jetzt frisch fourneinzig geworden.

01:04:36: Das ist ein wahnsinnig stolzes Alter und wie klar deine Gedanken haben wir gut die Du an dieser sehr inneren Kost.

01:04:44: Ein echter Respekt, dass es wirklich

01:04:46: nice zu ist.

01:04:47: Wiedervergessen sich!

01:04:48: Ja, ja, da habe ich mehr gewusst.

01:04:50: Aber heutzutage, früher habe ich vom Nierndertal die ganze Geschichte bis jetzt.

01:04:57: Ich habe es ungefähr in den Kopf gehabt, die war zum Krieg und so weiter.

01:05:01: Aber du hast immer schon mit Geschichte beschäftigt?

01:05:03: Ja ich bin mit Geschichte.

01:05:05: Ich finde das auch total toll und ich bin sehr dankbar dass wir diese Folge da mit dir produzieren dürfen und das aufzeichnen dürfen.

01:05:13: selbstverständlich ist es nicht und ja ich find's auch schön dass man das für die Nachwelt erhalten kann natürlich absolut.

01:05:21: also Da bin ich schon sehr dankbar.

01:05:24: Es gibt übrigens eine Frage, die habe ich mir einmal gestellt.

01:05:27: Du bist ja am Gymnasium gewinnt und du hast aber auch am Gymnasium... ...hast du da damals schon Englisch gelernt?

01:05:34: Weil ich weiß ja dass du Engliskorst!

01:05:36: Du hast ja auch schon Interviews gegeben auf Englische.

01:05:41: Die beißt man gut, aber ist jetzt in der Ramsau,

01:05:43: gell?!

01:05:43: Da gibts ein wirrneinzigjähriges Mandel am Hintersee Der Interviews heute noch gibt mit einem scharfen Klarenverstand und des auf English.

01:05:51: Ja,

01:05:53: mein.

01:05:55: Wir haben in der Schule mal Englisch gelernt und wir haben am meisten Fliegeralarm gehabt.

01:06:00: Und dann sagt der Lehrer, es geht jetzt in den Luftschutzkeller gleich?

01:06:04: Und nicht leider kann man ein Bücher lesen, sondern macht englische Vokabeln.

01:06:08: Dann lernt sie ja gleich zuerst einmal.

01:06:10: Bevor sich da nicht die Kalm-Ei-Bücher mehr überhört, sucht er diese Kaufe heftig darüber, was sie durchgelesen haben!

01:06:18: Ja, Wahnsinn.

01:06:19: Dann hast du ja eigentlich damals auch schon fast alles verstanden was die Armee da so gerede haben?

01:06:24: Ich habe mir schon viel vergedreht.

01:06:28: Ich bin noch in der Ramsäu... Die Schule war ja kaputt noch und dann bin ich in der Ramsäa ins Schulgang und da habe ich die Hauptschule abgeschlossen im Feierabend.

01:06:39: Landwirtschaftliche Schulen auf unserer

01:06:41: Schule vorgekehrt.

01:06:42: Genau,

01:06:42: genau die.

01:06:43: Wir haben vor kurzem ein Fentruli zu Gast gehabt Kennst du ja eh.

01:06:48: War auch total mega spannend, haben uns auch über die alte Schuhe in der Ramsau unten unterhalten weil es steht ja heute nicht mehr, kann man sich gar nicht mehr so direkt erinnern?

01:06:55: Na ja gut dann war's neinzehn-neinundvierzig, also da waren wir quasi alles weg und jetzt weiß ich nicht.

01:07:03: ein paar Jahre drauf hast Du dann Kairat und das habt ihr euch entschieden?

01:07:07: Du und deine Frau?

01:07:09: Unsechzig haben wir Kairaten, unsechszig.

01:07:13: Meine Frau war gleich an den Käkchen dort Die auch damals, die war aus der Kirchen.

01:07:21: Auch nicht auf der Kirche da hinter München oder hinter Obel.

01:07:28: Auf den Därfen haben wir gewohnt.

01:07:33: Neuerjährigen!

01:07:35: Und die Schulen ab furchtigerum waren getrennt katholisch und evangelisch Und die waren achtzehn Kinder, evangelisch und hundertzwanzig katholische.

01:07:54: Und die haben eine eigene Klasse gehabt, so ein Schmal eigentlich.

01:07:59: Wenn ich da futter muss ich mir vorstellen bis sechs in der Lehre.

01:08:04: Der hat diese achtzehnten Kinder in einem Raum alle zu gleicher Zeit unterrichtet.

01:08:10: Die acht lassen allen einen Raum zur gleichen Zeit.

01:08:14: Also das ist so wahnsinnig nicht ... Das war eine Frechheit von der Kirche, dass die Kinder dann – das war ein guter Lehrer.

01:08:23: Die haben schon was gelernt so ausnehmen und alles sucht.

01:08:27: Und mit vierzehn ist es also Schwiegkehmer und hat's gleich gelernt in Augsburg.

01:08:36: Und siebzehn war da schon geringe Kirchen.

01:08:39: Und auch das habe ich kleiner gelernt.

01:08:42: Ja, Wahnsinn!

01:08:43: Und dann habt ihr den Alpenhof, wo endlich quasi die ganze Scheiße weg ist.

01:08:53: Den Alpenhofen wieder zum Aufbauen und Astronomie.

01:08:57: Mein Vater hat das nach dem Anfang gemacht und alles nicht.

01:09:04: Wir waren damals schon ... haben es dann übernommen.

01:09:10: Dann müsste das so ... Über den Daumen gepeilt, eigentlich jetzt so sei.

01:09:15: Da wo es das Kailat habt, hat's aber dann nicht mehr lange dauert, wo der erste Song gekommen ist.

01:09:19: Weil du hast zwei Bummen, gell?

01:09:21: Ja, zwei Bummen.

01:09:21: Genau!

01:09:23: Der Gäte war da zwarte, der ist drei, sechs und der bin der eine sechzeig geboren.

01:09:29: Ah, schon eine sechs.

01:09:31: Ende einer sechzig.

01:09:32: Und ich wollte ein bisschen nur Ehrung...

01:09:35: ...eine Achtzige.

01:09:36: Mein junger Hopfen ist eine Schulkinder für mich.

01:09:40: Ich hab einen Haar.

01:09:43: Jetzt habt ihr auf jeden Fall einen Alpenhoff.

01:09:45: dann aufgebaut.

01:09:46: und die drauf folgenden Jahre, die haben auch sehr gut gelaufen.

01:09:52: Der Tourismus am Hinterseh?

01:09:54: Wie hat sich der verändert?

01:09:59: Dann ist der Anschluss von der DDR gekommen und da war momentan ein riesiger Aufschwung wieder weil da viel rüber sind von den Zonen.

01:10:12: Und die waren da noch hauptsächlich in Bayern und dann sparen sie uns auch nachher bis Teneriffa oder sonstwo hin auf die Malle Diven.

01:10:30: Es hat es dann, trauffolgende Jahre unten am ersten des Wirtshausens Zauberwald kauft, oder?

01:10:39: Ja, wir haben ihn gekauft.

01:10:40: Genau!

01:10:41: Ich meine

01:10:42: da ist jetzt der älteste

01:10:44: Baujahr

01:10:45: drin.

01:10:46: Das betreibt er eher und mittlerweile ist ja schon die nächste Generation, sondern für die auch so gesagt schon die übernächste Generation.

01:10:55: also der Gert hat mittlerweile ... Der

01:11:00: Baujahren bei den jüngeren arbeiten nicht genau.

01:11:04: Weißt du das?

01:11:06: Ja.

01:11:07: Und der andere, dem sei Ahnepur.

01:11:10: Der Eideste, der es brennt, heißt er hat in Irland studiert und hat in Belgien, in Brüssel eine riesige Finanzgeschichte oder was.

01:11:27: da ist ja drinnen.

01:11:30: Ja, um den Kieren, das ist der Knoll, wo diese Figuren schnitzt Da haben sie auch den Bergsteiger und so.

01:11:38: Oder die Figur vom Enziaren Grassel, der Bergsteigertor.

01:11:45: Der hat alles so geschnitzt... Ach, den auch?

01:11:48: Er hat so viel geschnitzt!

01:11:49: Die hunderte Masken.

01:11:51: So Kaspal, so Krampelmasse.

01:11:57: Da

01:11:57: hat er einen

01:11:58: Haufen gemacht Oder vielleicht mal durch den Daumen raus.

01:12:03: Jetzt schnitzt er nicht mehr, jetzt ist er Künstler geworden.

01:12:08: So ein Brückenbodenlofen war natürlich ein Kunstwerke?

01:12:12: Absolut der Grund für ehrlich

01:12:13: sein!

01:12:13: Der kleine Blödsinn hat das perfekt beherrscht.

01:12:18: Er hat in Freiburg angefangen und da war er noch so quasi als Arsch.

01:12:27: Und dann hat er in Karlsruhe Stipendium gekriegt an der Kunsthochschule.

01:12:33: Und da hat er von zweihundert, haben zwei ein Stubendium geguckt und da war er dabei.

01:12:40: Wow!

01:12:41: Von so viel?

01:12:42: Und der ist aber nicht aus Dänik eigentlich.

01:12:44: Der ist ein bisschen chaotisch in der Klippine.

01:12:47: Erwandern.

01:12:49: Von Folgewoch war sie mit Toni oder Freundin hier in Karlsruhe.

01:12:59: Wie muss ich mir denn das vorstellen, Gerd?

01:13:03: Die Jahrzehnte über.

01:13:05: Also es hat ja den Betrieb, also Börendelhof, Alpenhof ist da alle miteinander... die Betriebe, die habt ihr wirklich sauer aufgebaut.

01:13:12: Also wirklich ganz fantastisch!

01:13:14: Was ich bei euch zum Beispiel in der Küche sehr zu schätzen weiß was ich richtig geil finde Es hat eine einheimische hervorragende Küche.

01:13:25: Also nicht irgendwie, das hat sich niemals auf Shikimiki geändert oder

01:13:28: so.

01:13:29: Auch eine Reise wo da wollte er sowieso eigentlich nie hin.

01:13:32: also es habt eine bodenständige Küche, hervorragende bodenständige Küchen.

01:13:38: die Gastro sag ich mal noch einmal weiter zu verändern oder so, das war keine infrage.

01:13:46: Man muss eher reduzieren weil heutzutage ist es so, du kriegst ja keine Leute zum Arbeiten.

01:13:51: wir haben einen kurzen Tag nach Hause unsere Mannschaft beieinander.

01:13:53: Der Krieg gibt es ja schon fast gar nicht mehr.

01:13:57: Die sterben aus, gell?

01:13:59: Weil angeblich die so schlimme Arbeitszeiten haben als auch Schmalen.

01:14:04: Aber dass die viel mehrere verdienen eigentlich wird zum Beispiel... ...die verdienen das dreifache Wirt z.B.

01:14:10: der Physöse nehmen.

01:14:13: Das werden so nüttel gemacht irgendwie.

01:14:15: Die Wirt sogar.

01:14:16: Das sind die Haustepen der Nation.

01:14:19: Aber was ich schön finde also Das finde ich wieder irgendwie großartig, wie sie sowas wiederfügen kann.

01:14:27: Dein Frau war klient die Köchin und ist ja lange in der Kuh gestanden.

01:14:32: Welches steht heute noch?

01:14:34: Steht auch heute noch!

01:14:35: Nein, das wusste ich gar nicht.

01:14:36: Echt tatsächlich.

01:14:38: Wahnsinn.

01:14:39: Und von deinem jüngsten Burmwachen vom Gehrt, dem sei Frau, ist er auch klient eine Köchin.

01:14:46: die unterstützten ja im Betrieb genauso, also wie sie diesen wieder weiterführen.

01:14:51: Ja, das ist eine Frau, ich habe vor drei Jahren schon gestorben, gell?

01:14:53: Dann gehört es eine Frau!

01:14:58: Aber die war auch klienteküchen

01:14:59: und hat viel unterstützt.

01:15:03: aber der Gehrt ist ja auch in einer Beziehung und die unterstützen ja genau so.

01:15:07: Also irgendwie findet sich bei euch das Leben da wirklich positiven Sinn für die Zukunft Immer, immer weiter zusammen.

01:15:17: Das ist ja...

01:15:17: Zum Beispiel dem...

01:15:18: Und den auch aus der Generation steht die auch schon?

01:15:20: Also...

01:15:21: Harslinger hat er erklärt beim Haslingen bei Peppi.

01:15:25: Ach, beim Haslingern!

01:15:26: Bei Peppli.

01:15:27: Der war damals nur in Dings im Nulltal und dann waren wir mal in der Post wo jetzt abgesehen worden ist oder ehrenweise jetzt ländlich es war für die Post und da dann zwei, drei Leerspielen hatte ich hier beim Peppig gearbeitet

01:15:44: Und der Gerti hat mir gesagt, da kommen wir auch zu einem Punkt.

01:15:47: Du bist jetzt fourneinzig und heute machst du noch die Sauertorten?

01:15:54: Ja das lasst den ich nicht mehr, weil das haben wir ein Deibur also der Gerte mir verzeig gehabt.

01:15:59: Nein nein, die Sauerdorten die du bei mir kriegst, die macht nach wie vor der Vora!

01:16:05: Wir hatten das andere Zeichen, was ich dir hauptsächlich früher will.

01:16:07: Ich habe Konzinte gelernt, ich habe viel alles gemacht.

01:16:10: Wir haben da den Teufel gemacht aber ich habe in Köln gelernt.

01:16:13: In Kölnen

01:16:15: hast du noch gelernt?

01:16:17: In Bayern hat es ja gar keine Lehrstellen gegeben nicht!

01:16:19: Wir haben Lehrstellen gesucht und das war so schwierig.

01:16:22: Das war damals.

01:16:23: Achtundvierzigneinundviertzehn

01:16:27: Aber wer bist du da noch dazu gekommen dass du da aufgegäst und ein Lärm machst?

01:16:31: Der Gast von uns, der hat mir die Stelle vermittelt nicht Und er gesagt Ja Und in seiner Tochter hat mir bei der Hochspur gespun, habe ich sie nicht.

01:16:43: Ich dachte das ist schon gemähnelt.

01:16:49: Aber du hast eine Ausbildung zum Koch gemacht und aber ...

01:16:52: Also

01:16:53: du hast ein Contita-Rost gelernt gehabt?

01:16:55: Hier haben wir den jetzt erst kochen und dann Contita.

01:16:56: Wir nehmen ihn an, weil noch

01:16:57: ein bisschen Corralor weiter zuwirkt oder zuirrt.

01:17:00: Ja, bei Köche differenzieren doch gern zwischen Backwaren und Kochen, oder?

01:17:04: Ja,

01:17:04: freut mich auch.

01:17:05: Ich habe z.B.

01:17:07: mit Skreime gearbeitet in der Landwirtschaft, hauptsächlich Landwirtschaft und noch ein Krieg.

01:17:17: Da waren nur Landwirtschaften.

01:17:20: Und da haben wir einen Fuchtschirm beim Bröseln mit Skreiimi gearbeitet.

01:17:28: Wie schwierig waren das, all die Jahre sind doch bestimmt zu dir und am Alpenhof hinter und Wörndelhof genug Menschen.

01:17:34: Wir stellen mal vor, kommen wir oder?

01:17:37: Die unbedingt erzählen mir von Hitler, erzählen mich von Hitler.

01:17:41: Das wird wahrscheinlich auch ganz schön penne dran gewesen sein.

01:17:45: Amerikaner hauptsächlich nicht.

01:17:47: Kennst du James Wilson?

01:17:49: Kennst Du den?

01:17:50: James Wilson, der langen Pärzkang wohnt, der zur Führung erweigen macht von Osalzberg Und er hat ein Buch geschrieben von mir.

01:18:02: Vorher habe ich gesagt, dass das ja geschrieben ist und der hat sich vorher schon mit meiner Geschichte so blöd befasst.

01:18:07: Das ist James Wilson.

01:18:09: Der war als Ding aus Stadford and Even, wo der Schächsbecher ging.

01:18:17: Und jetzt ist er auf Umzonen an Nordirland.

01:18:20: Seit vorhin hab ich gesagt da wohnt er jetzt.

01:18:22: Er wollte wieder kommen aber heute nicht kommen.

01:18:26: Jetzt krank war er auch.

01:18:29: Es gibt aber noch nach wie vor viele Menschen, die zum Beispiel aus historischen Fahrzeuge aus Vor-Kriegs-, Nachkriegszeit und so.

01:18:38: Gibt es eine große Fangemeinde, die Fahrzeige pflegen und als Kultur gut weiter erhalten?

01:18:43: Die können wir nach wie vorklauben.

01:18:45: Viele davon noch warm im Jahr zu euch, oder?

01:18:48: Ja, da kommen oft schon ein paar Gruppen, ja genau.

01:18:51: So ein Teufel also.

01:18:53: So ein bayerisches Fahrzeug, so einen alten VW von twohundzehn oder vierzig kamen es nur dabei und so.

01:19:00: Ich wollte das aber... Die sind einfach die Erdeleit!

01:19:04: Das sind die Ruhe von Sachsen durch Sachsentürungen.

01:19:09: Na mega spannend!

01:19:11: Der für Fragen und wir kommen dann eigentlich hier schon zum Ende von diesem Podcast eine Frage habe ich an dich Wie blickst du deiner nächsten Zukunft entgegen?

01:19:24: Am Alpenhof, du bist jetzt vierundneinzig.

01:19:27: Ja, im Verkürzen ist der nicht so gut gegangen aber wir hoffen natürlich, dass wir den noch viele Jahre haben.

01:19:33: Wie ist dein Leben schon?

01:19:35: Jetzt hast Du ja so viel mitgemacht.

01:19:37: also das sind ja Generationen die dazwischen drinnen haben wie blickst Du der Zukunft entgegen?

01:19:45: Die Zukunft?

01:19:47: Das ist alles relativ für uns, mir sagen wir schlecht Die Ukrainer da sagen, das ist gut.

01:19:56: Das kommt davon von wo man das aussieht nicht.

01:19:59: Die Ukraine da sagen die leben ja wie die Marden im Speck und so.

01:20:06: Und wir sagen wieder uns geht's schlecht nicht.

01:20:10: aber es ist mal eigentlich so schlecht gehts uns nämlich nicht.

01:20:14: Bloß Leistung muss sich wieder mehr lohnen.

01:20:17: Ich bin heute an der Arbeit Und da klingt weniger Geld, wie einer der Bürgengeld bezieht.

01:20:24: Dann stimmt irgendwas nicht mehr.

01:20:27: Gert, vielen Dank für diesen Podcast.

01:20:29: Mega toll!

01:20:30: Also an was die du als Erinnerung hast?

01:20:32: An welchen Details das die du

01:20:34: erinnern

01:20:34: kannst?!

01:20:35: Also,

01:20:36: seit mich leider geschlafen hat, vor allem schon.

01:20:41: Seit dem Verlüsse-Teil.

01:20:45: Aber trotzdem ist

01:20:47: das für mich gelangt jetzt sicher herrnugel.

01:20:53: Ja, das war glaube ich eine sehr spannende Folge.

01:20:56: Berchtesgaden Imposerville der Podcast alle zwei Wochen für euch.

01:21:00: Vielen vielen Dank fürs Zuhören und Zuschauen.

01:21:03: Gernkrellen, vielen dank für diese tolle Folge!

01:21:06: Für deine großartige Geschichte.

01:21:10: Das waren mir eine sehr große Freude.

01:21:12: Beim nächsten Mal gerne wieder

01:21:15: ein.

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